Milben

Die Mehlmilben sind ca. 0,3 – 0,5 mm lang und oval, sie sind grau-weiß. Sie legen 20 bis 40 Eier, die Entwicklung dauert ca. 3 bis 4 Wochen.
 
Bei einem Befall im Haushalt oder Bäckereien führt der Verzehr von Nahrung, die von Mehlmilben befallen ist, zu Darmerkrankung, Asthma oder auch Hautausschlag. Mehlmilben können bei Menschen Allergien hervorrufen. Sie halten sich meist an zu feuchten Orten auf, bei Futter, Getreide, Bäckereien, etc. Da auch diese Schädlinge Krankheitserreger übertragen können, sollten sie den Befall bekämpfen lassen.
 
Verschiedenste Milben-Arten sind weltweit auf dem Vormarsch – dank Klimawandel und Globalisierung und dem Import von Nagetieren aller Grauabstufungen von nicht einheimischen Arten. Immer häufiger treten daher auch bei uns verschiedene Raubmilbenarten auf, wie etwa die Tropische Rattenmilbe oder die Rote Vogelmilbe.
 
Juckreize, Ausschläge, Quaddel- und Papelbildungen sind es, die auf den Befall von Milben aufmerksam machen. Juckreize können beim Menschen durch ein breites Spektrum von Parasiten hervorgerufen werden. Vom Arzt werden die Erreger jedoch nicht immer gefunden und nichts deutet auf einen Milben- bzw. Parasitenbefall hin. Daher zeigen medikamentöse Behandlungen und Therapien erwartungsgemäß keinen Erfolg.
 
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